positiv denken macht uns glücklicher

POSITIV DENKEN

Es gibt Menschen, die können nicht anders, sie finden jedes „Haar in der Suppe“. Das bedeutet, nur Negatives und Schlechtes zu sehen. Die Grundeinstellung dieser Menschen ist pessimistisch. Doch positiv denken macht uns glücklicher.

Deshalb ist ein wichtiger Aspekt, um ein glückliches Leben zu führen, die Welt positiv zu betrachten. Positive Gedanken zu allen Lebenslagen bringen mehr positive Energie und diese hilft letztendlich Ziele, die für unser Wohlbefinden angestrebt werden, leichter zu erreichen.

Positiv denken macht uns glücklicher!

Zitat Johann Wolfgang vonGoethe

Negative Gedanken erschweren es, den Zustand des Wohlfühlens zu erlangen. Oft erzeugt Stress, beruflich oder privat, ohne den geeigneten Ausgleich der Entspannung einen Energiemangel und führt uns letztendlich zu negativen Gedanken. Stress lässt uns das Angenehme und Schöne vergessen und wir konzentrieren uns auf die negative Seite des Lebens.

Positiv Denken bedeutet auch, dass wir positiv fühlen!

Unser Gehirn ist noch auf das Wittern von Gefahr im Überlebenskampf unserer Vorfahren ausgerichtet, deshalb reagieren wir stärker auf Negatives, als auf Positives.

Positiv Denken ist die Basis von mentaler Stärke!

Vorteile des positiven Denkens:

  • Für das seelische Wohlbefinden: Positiv denkende Menschen fühlen sich schneller wohler, wenn sie einmal schlechte Laune haben. Eventuelle Misserfolge werden als Chance gesehen, und so rascher positiv umgesetzt.
  • Geistige Fähigkeiten: In Studien wurde festgestellt, dass positiv denkende Menschen kreativer und ideenreicher sind. Ihre Sinnesorgane funktionieren besser und sie haben eine bessere Merkfähigkeit.
  • Körperliches Befinden: Positiv denkende Menschen sind meist gesund. Es ist erwiesen, dass seelisches Wohlbefinden stark verknüpft mit körperlichen Wohlbefinden ist. Diese innere Harmonie stärkt auch die Abwehrkräfte. Optimisten bleiben länger jung und gesund. Sie wissen, dass sie ihr Wohlbefinden selbst in der Hand haben und das macht sie stark.
  • Zwischenmenschliche Beziehungen: Solange ein positiver Mensch von jemanden nicht enttäuscht wurde, unterstellt er einmal jedem anderen, dass er ein liebenswerter Mensch ist, und wenn ein positiv denkender Mensch einmal enttäuscht wurde, geht er davon aus, dass dies ein absoluter Einzelfall war.
  • Berufliche und finanzielle Vorteile: Positiv denkende Menschen sehen statt Problemen Chancen, die sie wiederum als Herausforderungen betrachten, die gemeistert werden wollen. Optimisten denken: „Ich schaffe das“ und trauen sich viel mehr zu und richten so ihr Ziel positiv aus.
  • Menschen, die positiv denken, leben länger: Die Boston University School hat es untersucht. Positiv eingestellte Menschen leben länger. Besonders positiv gestimmte Frauen lebten laut Studie sogar um 15 % länger als die Gruppe der am meisten pessimistischen Teilnehmerinnen

Daraus geht eindeutig hervor, dass positiv denken uns glücklicher macht.

Positiv Denken ist also ein wichtiger Ansatz für ein erfülltes Leben.

Zitat Dalai Lama

Wie gelingt es uns, positiver zu denken?

  • Tagebuch führen: Nimm dir Zeit, überlege jeden Abend, was du an diesem Tag Positives erlebt hast, und schreibe es auf. Ein Beispiel: „Sonne und blauer Himmel, Mittagessen war köstlich, mein Kollege lobte meine Arbeit.“ So lernst du, dich auf das Positive in deinem Leben zu fokussieren, und du wirst dich bald wundern, wie viel Positives du in deinem Leben erlebst.
  • Gedanken positiv formulieren: Ertappst du dich manchmal bei deinen negativen Gedanken? Ändere die Richtung und finde das Positive! Ein Beispiel: „Heute habe ich schon wieder so eine blöde Besprechung“ kann auch lauten „Ich werde das Beste aus dieser Besprechung machen“. Oder frei nach dem deutschen Sprichwort: „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung!“
  • Bewegung: Treppensteigen, statt Lift, zu Fuß nach Hause gehen, statt mit der U-Bahn fahren … zumindest ein oder zwei Stationen. Es muss nicht immer Sport sein, schon eine kleine Umstellung deines Bewegungsverhaltens verhilft dir mehr Endorphine auszustoßen und dies macht bekanntlich glücklich.
  • Umgib dich mit positiven Menschen: Soweit es möglich ist, suche dir Freunde, die Positives ausstrahlen, die lachen und Spaß haben, ohne deswegen oberflächlich zu sein. Ist dies nicht möglich, wie zum Beispiel bei dem einen oder anderen Familienmitglied oder Kollegen, dann ist es wichtig achtsam Grenzen zu setzen.
  • Lächeln: Auch, wenn du glaubst, es gibt für dich keinen Grund zu lächeln – lächle. Ziehe deine Mundwinkel in die Höhe und nach wenigen Minuten wirst du eine positive Veränderung spüren. Der Grund ist, dass dein Gehirn nicht zwischen echtem Lächeln und willentlichem Lächeln unterscheiden kann. Zusätzlich werden die Menschen in deiner Umgebung dir freundlicher begegnen – Lächeln zieht Lächeln an!

Übe das positiv Denken und du wirst bemerken, wie Schritt für Schritt deine neuen Gedanken dich glücklicher machen.

Smiley Sonne

Denkst Du positiv oder eher negativ? Wie fühlt sich das an? Macht dich positiv denken glücklicher? Ich freue mich auf dein Kommentar!

Claudia Hernandez Mentaltrainerin
dipl. Mentaltrainerin

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